Aktionstag zur Woche des Bevölkerungsschutzes: Kinder und Jugendliche lernten den Umgang mit Krisensituationen
An verschiedenen Stationen beschäftigten sich die Kinder und Jugendliche mit Fragen, die im Ernstfall von großer Bedeutung sein können: Wie verhält man sich bei einem längeren Stromausfall? Was ist bei Hochwasser zu beachten? Und wie kann man anderen Menschen in einer Notsituation helfen? Ziel der Aktion war es, bereits junge Menschen für den Umgang mit außergewöhnlichen Situationen zu sensibilisieren und ihnen wichtige Kenntnisse für den Alltag zu vermitteln.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Thema Erste Hilfe. Gemeinsam mit Fachkräften des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) konnten die Kinder und Jugendliche praktische Erfahrungen sammeln und wichtige Handgriffe für den Notfall kennenlernen. Die Inhalte wurden dabei altersgerecht und anschaulich vermittelt.
Auch Landrat Sören Meng und Staatssekretärin Jessica Heide nahmen an dem Aktionstag teil. An mehreren Mitmachstationen beteiligten sie sich aktiv an den Übungen, kamen mit den Kindern und Jugendlichen ins Gespräch und informierten sich über die vielfältigen Angebote. Dabei konnten sie sich persönlich von dem hohen Engagement der beteiligten Organisationen und der großen Begeisterung der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer überzeugen.
Der Aktionstag machte deutlich, wie wichtig es ist, Wissen über Krisenvorsorge und Selbstschutz frühzeitig zu vermitteln. Durch praktische Übungen und anschauliche Beispiele wurden grundlegende Kompetenzen gestärkt, die im Ernstfall helfen können, richtig zu handeln und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.
Mit der Beteiligung an der Woche des Bevölkerungsschutzes setzte der Landkreis Neunkirchen gemeinsam mit seinen Partnern ein wichtiges Zeichen für die Stärkung der Resilienz und des Sicherheitsbewusstseins in der Bevölkerung.





