Terminvergabe

 

Beratungstermine sind nur nach vorheriger Kontaktaufnahme und Anmeldung möglich.

Im folgenden Abschnitt beschreiben wir das allgemeine Anmeldeverfahren und den möglichen Ablauf einer Beratung für Schülerinnen und Schüler bzw. für Familien.

Die Vorgehensweise bei Beratungen für Lehrpersonen, Beratungen von Schulleitungen oder von Schulen als Institution wird bei der Kontaktaufnahme in Abhängigkeit von der Art der Fragestellung abgesprochen.


Anmeldeverfahren für Familien und Hinweise zum möglichen Ablauf einer Beratung für Familien

 

  • Rufen Sie uns an und melden Sie Ihr Kind an. Wir fragen Sie nach Name, Adresse, Telefonnummer, Schule/Klassenlehrer, Geburtsdatum und Anlass für Ihre Anmeldung.
  • Dann erhalten Sie von uns einen Anmeldefragebogen, den Sie so zeitnah wie möglich zurückschicken sollten. Alternativ zur telefonischen Anforderung des Fragebogens können Sie diesen auch hier ausdrucken und direkt an uns schicken.

            Anmeldefragebögen für die unterschiedlichen Klassenstufen 

 

  • Sie brauchen den Anmeldefragebogen nicht unbedingt komplett auszufüllen. Wir benötigen aber auf jeden Fall die Angaben auf der ersten Seite (Personenangaben, Kontaktdaten, Sorgerechtsangaben) sowie Ihre Unterschrift auf der Rückseite und auf der Datenschutzerklärung. Damit wir Ihnen einen Erstgesprächstermin geben können, müssen Sie den Fragebogen mit den genannten Angaben an uns (zurück-)senden oder ihn in unserem Sekretariat abgeben. Mit einem vollständig ausgefüllten Fragebogen ermöglichen Sie uns, uns besser auf das erste Gespräch mit Ihnen und auf Ihr Anliegen vorbereiten zu können.

 

  • Wenn der Anmeldefragebogen mit den notwendigen Mindestangaben und den benötigten Unterschriften bei uns angekommen ist, erhalten Sie einen ersten Termin recht schnell (meist innerhalb von 7-14 Tagen). Das erste Gespräch findet in der Regel ohne Ihr Kind statt und dient dazu, erst einmal einen genaueren Eindruck von Ihrem Anliegen zu erhalten. Wir besprechen außerdem, ob und in welcher Weise eine schulpsychologische Beratung für Sie Sinn machen könnte und ob sich zusätzliche oder alternative Ansprechpartner/innen oder Institutionen empfehlen. Meist erhalten Sie auch schon erste Hinweise, worauf Sie achten können oder wie Sie mit Ihrem Kind umgehen können. Schülerinnen und Schüler im Jugendalter können natürlich in das Erstgespräch einbezogen werden, insbesondere wenn sie ein eigenes Beratungsanliegen haben.
  • Danach kommt eine Wartezeit auf Sie zu, denn leider haben wir aufgrund der Vielzahl an Ratsuchenden eine Warteliste.
  • Am Ende der Wartezeit setzen wir die schulpsychologische Beratung fort.


            Die Beratung wird meistens....

            ... Termine mit ihrem Kind (meist mehr als einen)

            ... Termine mit Ihnen als Erziehungsberechtigten

            ... eventuell Unterrichtsbesuche (allerdings nur nach Rücksprache und mit Ihrer Zustimmung)

            ... und eventuell gemeinsame Gespräche mit den Lehrerinnen/Lehrern (auch dies nur auf Ihren Wunsch und mit ihrer Zustimmung)

            beinhalten.

  • Manchmal müssen wir Sie an andere Stellen weitervermitteln (z.B. Ärzte, Beratungsstellen, Therapeuten, Nachhilfeinstitute, klinische Anlaufstellen etc.).

 

Hier werden Sie zu unseren Kontaktdaten weitergeleitet.